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BMF: Stellungnahme des wissenschaftlichen Beirats beim BMF zur Übergewinnsteuer
<div>Der wissenschaftliche Beirats beim BMF rät in seiner Stellungnahme dringend davon ab, zur Besteuerung vorwiegend krisenbedingter außergewöhnlich hoher Gewinne, eine sog. Übergewinnsteuer einzuführen.<div class='mf-related'><a href="https://www.haufe.de/thema/steueraenderungen/">Mehr zum Thema 'Steueränderungen'...</a><br/></div></div>
08.08.2022
Der wissenschaftliche Beirats beim BMF rät in seiner Stellungnahme dringend davon ab, zur Besteuerung vorwiegend krisenbedingter außergewöhnlich hoher Gewinne, eine sog. Übergewinnsteuer einzuführen.
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BFH Kommentierung: Frage des wirtschaftlichen Eigentums bei Einräumung von Filmverwertungsrechten
<div>Die für Leasingverträge entwickelten Grundsätze zur Zurechnung wirtschaftlichen Eigentums können nicht uneingeschränkt auf die Nutzungsüberlassung von Filmrechten übertragen werden, da eine verlässliche Einschätzung der Wertentwicklung im Zeitpunkt des Abschlusses des Vertriebsvertrags regelmäßig nicht möglich ist.<div class='mf-related'><a href="https://www.haufe.de/thema/leasing/">Mehr zum Thema 'Leasing'...</a><br/><a href="https://www.haufe.de/thema/einkommensteuer/">Mehr zum Thema 'Einkommensteuer'...</a><br/><a href="https://www.haufe.de/thema/bilanzierung/">Mehr zum Thema 'Bilanzierung'...</a><br/></div></div>
08.08.2022
Die für Leasingverträge entwickelten Grundsätze zur Zurechnung wirtschaftlichen Eigentums können nicht uneingeschränkt auf die Nutzungsüberlassung von Filmrechten übertragen werden, da eine verlässliche Einschätzung der Wertentwicklung im Zeitpunkt des Abschlusses des Vertriebsvertrags regelmäßig nicht möglich ist.
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BFH Kommentierung: Eilbedürftigkeit von Klageverfahren in Steuerberaterprüfungssachen
<div>Die Angemessenheit der Dauer eines Klageverfahrens zur Überprüfung von Ergebnissen der Steuerberaterprüfung ist schon aufgrund der hohen Bedeutung und Grundrechtsrelevanz für den Betroffenen und der besonderen Eilbedürftigkeit einzelfallbezogen zu betrachten. Die für den Regelfall finanzgerichtlicher Klageverfahren geltende Vermutung, dass die Dauer des Verfahrens angemessen ist, wenn das Gericht gut zwei Jahre nach Klageeingang mit der Bearbeitung beginnt und diese nicht mehr nennenswert unterbricht, ist hier nicht anwendbar.<div class='mf-related'><a href="https://www.haufe.de/thema/finanzgericht/">Mehr zum Thema 'Finanzgericht'...</a><br/><a href="https://www.haufe.de/thema/finanzgerichtsordnung/">Mehr zum Thema 'Finanzgerichtsordnung'...</a><br/><a href="https://www.haufe.de/thema/steuerberater/">Mehr zum Thema 'Steuerberater'...</a><br/></div></div>
08.08.2022
Die Angemessenheit der Dauer eines Klageverfahrens zur Überprüfung von Ergebnissen der Steuerberaterprüfung ist schon aufgrund der hohen Bedeutung und Grundrechtsrelevanz für den Betroffenen und der besonderen Eilbedürftigkeit einzelfallbezogen zu betrachten. Die für den Regelfall finanzgerichtlicher Klageverfahren geltende Vermutung, dass die Dauer des Verfahrens angemessen ist, wenn das Gericht gut zwei Jahre nach Klageeingang mit der Bearbeitung beginnt und diese nicht mehr nennenswert unterbricht, ist hier nicht anwendbar.
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KANZLEI

An Traditionen festhalten, wo sie sich bewährt haben. Neue Wege gehen, wo sich Chancen ergeben. Konsequent die Interessen unserer Mandanten vertreten – bei Banken, Gerichten, Finanzämtern und anderen Behörden. So haben wir eine moderne Kanzlei geschaffen, die mit hoher Kompetenz und Verlässlichkeit arbeitet.


INGRID HAMMER

Nach dem Abitur im Jahr 1974 studierte ich an der RWTH Aachen und an der Universität zu Köln betriebswirtschaftliche Steuerlehre und schloss das Studium im März 1979 mit dem Diplom Kaufmann ab. Das Steuerberaterexamen legte ich im März 1983 ab und war bis 1991 Angestellte in der Steuerberaterkanzlei meines Vaters Bernhard Kaupert in Stolberg.

Im November 1991 übernahm ich die Kanzlei meines Vaters und habe meinen Geschäftsitz seit dieser Zeit in Aachen Brand.

Ich bin verheiratet und habe zwei Kinder.